„Was im Wüstenstaub von Saudi-Arabien funktioniert, leistet auch im Alltag zuverlässige Dienste.“
Während Maximilian und Laurence Loder im Puch 280GE die Dakar Classic 2026 bestritten, sicherte ein VW Amarok als Servicefahrzeug die Logistik im Hintergrund ab. Bestückt mit dem Loder AT#1 in 305/60 R18 absolvierte der Amarok dabei dasselbe Härteprogramm wie die Wettbewerbsfahrzeuge – durch Sand, über Steine und Felsen, bei Tageshitze und Wüstenstaub.

Servicefahrzeug unter Volllast
Bei der Dakar ist der Amarok kein Begleiter, sondern eine rollende Werkstatt: voll beladen mit Werkzeug, Ersatzteilen und Equipment, immer einsatzbereit für die Wettbewerbsfahrzeuge. Genau dort, wo viele Reifen aussteigen, beweist der Loder AT#1 in 305/60 R18 seine Stärken: hohe Traglast, robuste Karkasse, ausgezeichnete Traktion auf losem Untergrund.
Vom Sand bis zum Felsen
Der Einsatz beim Servicetross deckte das volle Geländespektrum ab: tiefe Sandpisten, Schotter, scharfkantige Steine und massive Felsblöcke. Die ausgeprägten Profilblöcke des AT#1 mit den seitlich heruntergezogenen Sidebiters sorgten für gleichbleibende Traktion, auch wenn der Reifen mit reduziertem Luftdruck im Sand gefahren wird. Die robuste Seitenwandkonstruktion zeigte sich unbeeindruckt von scharfen Kanten.

Serienreifen, kein Spezialprodukt
Der eingesetzte Loder AT#1 in 305/60 R18 ist fester Bestandteil der Loder-Tire-Serienpalette und für jeden Endkunden in voller Stückzahl erhältlich. Was im Wüstenstaub von Saudi-Arabien funktioniert, leistet auch im Alltag auf europäischen Straßen, im Gelände und im Winter zuverlässige Dienste – dank 3PMSF-Wintertauglichkeit als einsetzbar.

Fazit
Was bei der Dakar funktioniert, hält auch im Alltag. Der Service-Amarok mit Loder AT#1 in 305/60 R18 hat unter realen Extrembedingungen bewiesen, was der Reifen kann – ohne Werbe-Versprechen, sondern in einer der härtesten Umgebungen der Welt.



